Hattingen – Tröstende Töne klingen in den Musikstücken des Karfreitagskonzertes 2026 in der St. Georgs-Konzert an. Behutsam bahnen Instrumentalstücke von Johan Sebastian Bach (u.a. Andante aus dem Violinkonzert in a-Moll, Air, Adagio aus dem Concerto d-Moll) und Werke von Josef Gabriel Rheinberger (u.a. Consolation, Elegie, Adagio aus dem Streichquartett) den Weg zu Bachs Kantate „Ich habe genug“. Selbst angesichts des Sterbens – dem Thema des Karfreitags – scheint hier tröstende Hoffnung auf.
Die Bass-Stimme des Solisten Bart Driessen verleiht den Gesangsstücken große emotionale Tiefe. Driessen, langjährig Ensemblemitglied an der Oper Dortmund, ist freischaffend in zahlreichen großen Opernrollen in europäischen Häusern zu hören. Florian Geldsetzer, Konzertmeister der Essener Philharmoniker, nimmt mit der Violine die Stimmung der Stücke ebenso zart wie virtuos auf. Sein Spiel auf der Barockvioline formte er unter anderem mit dem Ensemble Musica Antiqua Köln, das sich der werkgetreuen Aufführung von Barockwerken verschrieben hat. Im Orchester sind zu hören: Sophie Stahl, Oboe d’amore, Sarah Koenen, Violine, Annette Meier-Krüger, Viola, Almut Hett, Violoncello und María Cristina Witte an der Orgel.
Das Konzert am 3. April 2026 beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 12 €. Karten gibt es an der Tageskasse und im Vorverkauf bei der Hattinger Musikinstrumenten-Truhe. Reservierungen sind auch per Mail möglich.




























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